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Thailand Impfungen ...

Thailand Reisemedizinische Hinweise, Ratgeber Thailand Impfungen, Malaria Vorsoge Impfung,Tropenkrankheiten,Gelbfieber,Hepatitis

Thailand Reise Medizinische Hinweise

Hinweis: 
Die Informationen von Dieser Seite sind kein Ersatz für eine individuelle und professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete Ärzte.
Die Informationen helfen bei der gezielten Koordination hin zu einer möglichst optimalen reisemedizinischen Praevention und  Betreuung!


aktuelle Medizinische Informationen der deutschen Botschaft in Bangkok ... hier  DEUTSCHE BOTSCHAFT BANGKOK IN THAILAND

Reisemedizinische Beratung für Thailand von finden Sie in den Tropeninstituten in Ihrer Nähe ... hier

and Reisemedizinische Hinweise, Ratgeber Thailand Impfungen, Malaria Vorsoge Impfung für Tropenkrankheiten wie Gelbfieber & Hepatitis

Thailand 

Aktuelle Reise Hinweise - Quelle:
Aktuelle Reiseinformationen für Thailand von Fit-for-Travel 

Im Zeitraum vom 1.1. – 23.12. meldete die WHO insgesamt 92 Vogelgrippe-Erkrankungsfälle (mit 38 Todesfällen). Insgesamt 61 der Erkrankungsfälle (19 Todesfälle) stammen aus Vietnam, 16 Fälle (11 Todesfälle) aus Indonesien, 4 Fälle (4 Todesfälle) aus Kambodscha, 5 Fälle (2 Todesfälle) aus Thailand und 6 Fälle (2 Todesfälle) aus China. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation erkrankten seit dem 26.12.2003 insgesamt 141 Personen an Vogelgrippe - davon starben 73 an den Folgen der Erkrankung (Vietnam 93 Erkrankungen / 42 Todesfälle; Thailand 22 Erkrankungen / 14 Todesfälle; Indonesien 16 Erkrankungsfälle / 11 Todesfälle; Kambodscha 4 Erkrankungen / 4 Todesfälle; China 6 Erkrankungen / 2 Todesfälle). Das Vogelgrippevirus (H5N1) wurde bereits in Vögeln in Ländern/Regionen von China, Hong Kong, Indonesien, Japan, Kambodscha, Kasachstan, Korea, Kroatien, Malaysia, Mongolei, Rumänien, Russland, Thailand, Türkei, Ukraine und Vietnam nachgewiesen. Des Weiteren wurde das Vogelgrippevirus (H5N1) auch in einem aus Surinam importierten Papageien in Großbritannien nachgewiesen. Der Vogel traf im September 2005 in Großbritannien ein und wurde mit Vögeln aus Taiwan in Quarantäne gehalten. In Laos und auf den Philippinen wurde das H5-Virus und in Taipei (China) das H5N2-Virus in Vögeln nachgewiesen. Eine weitere Ausbreitung des Vogelgrippevirus (H5N1) wird befürchtet. Fälle der Vogelgrippe beim Menschen wurden in Thailand im Jahr 2004, als auch seit Oktober 2005 aus dem Nordosten des Landes (Provinz Kalasin) gemeldet. Vogelgrippe-Viren, wie beispielsweise das Influenzavirus A(H5N1), können durch engen Kontakt mit Hühnern oder Enten auf den Menschen übertragen werden. Reisende sollten sich in Ländern in denen aktuell eine Vogelgrippe oder Geflügelpest besteht von Geflügelstallungen oder Märkten mit Geflügelständen fernhalten.

--> Was ist Vogelgrippe 

Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen). Daher sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen stets durchgeführt werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80 - 90 % aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen, ist daher ein Typhus - Impfschutz sinnvoll. Bei Reisen in Länder mit einem erhöhten Hepatitis A-Vorkommen sollte ein Hepatitis A-Impfschutz in Erwägung gezogen werden.

Allgemein besteht ein erhöhtes Tollwut-Risiko, durch die Zunahme von streunenden Hunden insbesondere in Stadtbereichen, wie z.B. in Bangkok. Eine ausreichende medizinische Versorgung nach Bissverletzung ist nicht immer sicher gewährleistet. Bei längeren Aufenthalten wird daher vorsorglich eine Tollwut-Impfung empfohlen. Bei einer Bissverletzung im Land sollte umgehend eine geeignete Versorgungseinrichtung aufgesucht werden, in der wirksame und moderne Impfstoffe verwendet werden und Hyper-Immunglobuline vorhanden sind. Auskünfte können über die deutsche Botschaft im Land erteilt werden.

Allgemeine Reisemedizinische Hinweise für Thailand

Malaria Hinweise
Überträger der Malaria ist die 5 - 10 mm kleine Anopheles Mücke. Sie sticht vorrangig während der Dämmerung und Nachtzeit. Meist ist der Stich nicht schmerzhaft, im Anschluss zeigt sich oft ein anhaltender Juckreiz mit lokaler Schwellung. 

Risikogebiete: hohes Risiko in den Grenzgebieten im Nordwesten zu Myanmar (Tak) und im Südosten zu Kambodscha (Trat). Des weiteren besteht ein Risiko in den übrigen Gebieten, einschließlich der Touristengebiete im Goldenen Dreieck, der Küsten, Khao Sok National Park und auf einigen Inseln 
(z.B. Ko Chang und Ko Mak vor Trat).

Kein Malariarisiko: Bangkok, Chanthaburi, Chiang Mai, Pattaya, Chiang Rai, Phuket und Ko Samui 

Übertragungsmonate: ganzjährige Gefährdung. Erhöhtes Risiko während der Regenzeit Mai - Oktober

Malaria-Arten: über 55 % Malaria tropica (P. falciparum), ansonsten Malaria tertiana (P. vivax) 

--> Allgemeines zu Malaria


Vorbeugung 
Schutz vor Mückenstichen empfohlen durch langärmelige Kleidung, Mosquitonetze, Sprays, Cremes, etc. 
Bei Reisen in Malariagebiete ist zuvor mit dem Arzt eine medikamentöse Prophylaxe in Betracht zu ziehen. Aber auch sie bieten keinen vollständigen Schutz!  Vorbeugung mit Medikamenten ist zu empfehlen (Chemoprophylaxe) in den Grenzgebieten im Nordwesten zu Myanmar (Tak) und im Südosten zu Kambodscha (Trat) bei Aufenthalten ab 8 Tagen 
Nur Notfallmedikation empfohlen (Standby) in den übrigen Gebieten, einschließlich der Touristengebiete im Goldenen Dreieck, der Küsten, Khao Sok National Park und auf einigen Inseln (z.B. Ko Chang und Ko Mak vor Trat) sowie in den Grenzgebieten im Nordwesten zu Myanmar (Tak) und im Südosten zu Kambodscha (Trat) bei Aufenthalten bis einschließlich 7 Tagen.

Die vorstehenden Empfehlungen zur Malaria-Vorbeugung orientieren sich an Erfahrungen und Daten aus der Reisemedizin und gelten für den "Regelfall" eines organisiert reisenden Touristen. Der beratende Arzt kann sich im Rahmen einer individuellen Beratung für ein anderes Vorgehen entscheiden, wenn das Malaria-Risiko z.B. durch Reisestil, Aufenthaltsdauer, Region, Saison oder aktuelle Ereignisse deutlich höher oder geringer anzusetzen ist als bei einem typischen Touristikurlaub. Daher ist vor Abreise in ein Malaria-Risikogebiet eine individuelle Beratung beim Arzt unbedingt empfohlen. 

--> Gesundheits ABC

Impfempfehlungen 
Krankheit Impfschutz Risikogruppen 
Diphtherie ja Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre). 
FSME nein . 
Gelbfieber nein . 
Hepatitis A ja Alle Reisende in Länder mit erhöhtem Hepatitis-A-Vorkommen. 
Hepatitis B Risikogruppen ja Reisende in Gebiete mit erhöhtem Hepatitis B–Vorkommen und bei erhöhtem Infektionsrisiko sowie bei längeren Aufenthalten (> 1 Monat). 

Anlässlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen. Die Impfung ist für Kinder und Jugendliche in Deutschland routinemäßig empfohlen.. 
Japanische Enzephalitis Risikogruppen ja Reisende mit längeren Aufenthalten (ab 4 Wochen) in ländlichen Gebieten, in denen die Japanische Enzephalitis vorkommt, v.a. während Regenzeiten mit gehäufter Verbreitung der Überträgermücken. 
Kinderlähmung ja Reisende in Gebiete mit erhöhtem Polio-Infektionsrisiko. 
Meningokokken Meningitis nein . 
Tetanus ja Grundsätzlich sollten alle Personen einen Impfschutz besitzen (Auffrischung alle 10 Jahre). 
Tollwut Risikogruppen ja Reisende in Gebiete mit erhöhtem Tollwut-Vorkommen (z.B. durch Hunde, Katzen und Waldtiere; Auch Fledermäuse können durch einen Biß Tollwut übertragen !) und/oder erhöhter Infektionsgefahr (z.B. durch Langzeitaufenthalte, Rucksack- und/oder Abenteuerreisen). Kinder gelten als besonders gefährdet. Zu den beruflichen Risikogruppen zählen Tierärzte, Jäger und Forstpersonal. 
Typhus Risikogruppen ja Reisen in Länder mit unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung (z.B. während Rucksack- und Abenteuerreisen).. 

Impfvorschriften 
Gelbfieber Der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden (> 1. Lebensjahr), die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen.
Als Gelbfieber-Endemiegebiete gelten die von der WHO ausgewiesenen (s. Karte Gelbfieber-Verbreitungsgebiete).. 

--> Impf ABC

spezielle Gesundheitsrisiken 
Krankheit Anmerkung Schutz 
Aids bis November 2001: 181.484 gemeldete Erkrankungen (Zahlen nach WHO)
Die Rate der infizierten Prostituierten ist hoch.
Die Übertragung erfolgt zu 90% heterosexuell. Der Anteil Drogenabhängiger liegt bei 4%. Verwendung von Kondomen und sterilen Spritzen und Nadeln 
Bilharziose Vorkommen: landesweit im Süßwasser
v.a. in Phitsanulok, Phichit, Surat Thani Vermeidung von Hautkontakt mit Süßwasser (Seen, Tümpel, Flüsse und Bächen) 
Borreliose landesweites Vorkommen Schutz vor Zecken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays) 
Dengue-Fieber Vorkommen: landesweit Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc. 
diverse Darminfektionen Landesweites Vorkommen von Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien) Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene 
Filariose Vorkommen: Grenzgebiete im Westen und Feuchtbiotope an der Südostküste Schutz vor Insekten, v.a. Mücken durch hautbeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc. 
Fleckfieber Vorkommen: vor allem im Buschland im Norden und Nordosten Schutz vor Kleiderläusen durch kontinuierliche und ordentliche Hygienemaßnahmen (sorgfältige Reinigung und regelmäßiger Wechsel der Wäsche). Impfung nur in seltenen Fällen empfohlen ! 
Hepatitis B landesweites Vorkommen Impfung. Verwendung von Kondomen und sterilen Spritzen und Nadeln 
Japanische Enzephalitis Vorkommen: ländliche und suburbane Gebiete im N > S
Übertragungsmonate: Mai - Oktober Impfung. Schutz vor Mücken durch hautbedeckende Kleidung. Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Cremes, Lotionen, Sprays), Anti-Mückencoils, Mückennetze, etc. 
Tollwut landesweites Vorkommen Impfung. Fernhalten von freilaufenden, streunenden Tieren (v.a. Hunden und Katzen) 

--> Krankheits ABC

Spezielle & aktuelle Informationen erhalten sie auch bei der thailändischen und deutschen Botschaft
Botschaft des Königreichs Thailand
Lepsiusstraße 64-66
12163 Berlin
Tel.: (030) 79 48 10
Fax: (030) 79 48 15 11
Mo-Fr: 9–12.30 und 14–16.30 Uhr 
www.thaiembassy.de

Thailändische Generalkonsulate: 
Frankfurt, Hamburg, München, Essen, Stuttgart ...

Embassy of the Federal Republic of Germany
9 South Sathorn Road    Bangkok 10120
Postanschrift:
Embassy of the Federal Republic of Germany
G.P.O. Box 2595
Bangkok 10500
Tel.: (0066 2) 287 900 0
Fax: (0066 2) 2 87 17 76
e-Mail: info@german-embassy.or.th
www.german-embassy.or.th 




Für Ihre individuelle Gesundheitsfürsorge lassen Sie sich vor Reiseantritt bitte von Ihrem Arzt beraten! 

 

Tropenmedizinische Institutionen in Deutschland - Tropeninstitute nach Ort
Institut für Tropenmedizin - Berlin 
Spandauer Damm 130   14050 Berlin
Telefon: +49 (30) 30 11 66   Telefax: +49 (30) 30 11 68 88
www.charite.de/tropenmedizin/
Infektiologie Charité 
Augustenburger Platz 1     13353 Berlin
Telefon: +49 (30) 450 - 55 30 52   Telefax: +49 (030) 450 - 55 39 06
www.charite.de/infektiologie/
Institut für Medizinische Parasitologie der Univrsität Bonn
Siegmund-Freud-Straße 25    53127 Bonn
Telefon: +49 (228) 287 56 73     Telefax: +49 (228) 287 95 73
www.meb.uni-bonn.de/parasitologie/
Tropen Institut Dresden - Städtisches Klinikum Dresden-Friedrichstadt 
Friedrichstr. 41    01067 Dresden
Telefon: +49 (351) 480 - 3801 
www.khdf.de/khdf/kliniken/tropen/
Tropenmedizinische Ambulanz der Uniklinik Düsseldorf 
Moorenstr. 5    40225 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 811 70 31,     Telefax: +49 (211) 811 87 52
www.uniklinik-duesseldorf.de
Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin Hamburg 
Bernhard-Nocht-Straße 74    20359 Hamburg
Telefon: +49 (40) 42 81 80    Telefax: +49 (40) 42 81 84 00
www.bni.uni-hamburg.de
Institut für Tropenhygiene und Öffentliches Gesundheitswesen Uni Heidelberg 
Im Neuenheimer Feld 324    69120 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 56 53 44      Telefax: +49 (6221) 56 59 48
www.hyg.uni-heidelberg.de/ITHOEG/
Zentrum Tropenmedizin & Infektionsepidemiologie Schiffahrtsmedizinisches Institut der Marine 
Kopperpahler Allee 120    24119 Kronshagen
Telefon: +49 (431) 54 09 - 17 07,     Telefax: +49 (431) 54 09 - 15 33
www.bundeswehr.de
Universitätsklinikum Leipzig Zentrum für Innere Medizin, 
Med. Klinik IV - Fachbereich Infektions- und Tropenmedizin 

Philipp-Rosenthal-Str. 27   04103 Leipzig
Telefon: +49 (341) 97 24 971     Telefax: +49 (341) 97 24 979
www.uni-leipzig.de/~in4/LINKS/infektio.htm
Zentrum für Reise- und Tropenmedizin Leipzig 
Delitzscher Straße 141     04129 Leipzig
Telefon: +49 (341) 909 26 01     Telefax: +49 (341) 909 26 30
www.infektionsmedizin.de
Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin der Universität München 
Leopoldstraße 5    80802 München
Telefon: +49 (89) 21 80 - 135 00     Telefax: +49 (89) 33 61 12
www.tropinst.med.uni-muenchen.de
Tropenmedizin und Immunschwächeerkrankungen am Krankenhaus München-Schwabing 
Kölner Platz 1    80804 München
Telefon: +49 (89) 30 68 - 26 01    Telefax: +49 (89) 30 68 - 39 10 
http://www.kms.mhn.de/1440.html
Abteilung für Präventiv- und Tropenophthalmologie - Augenklinik der Universität München 
Mathildenstraße 8    80336 München
Telefon: +49 (89) 51 60 - 38 24 
www.augenkl.klinikum.uni-muenchen.de
Abteilung für Tropenmedizin und Infektionskrankheiten Rostock 
Ernst-Heydemann-Straße 6    18057 Rostock
Telefon: +49 (381) 494 - 75 11    Telefax: +49 (381) 494 - 75 09 
www.tropen.med.uni-rostock.de/index.html
Institut für Tropenmedizin Tübingen 
Keplerstr. 15    72074 Tübingen
Telefon 07071 29 82365 Telefax 07071 29 5267 
www.medizin.uni-tuebingen.de/tropenmedizin/
Tropenklinik Tübingen - Paul-Lechler-Krankenhaus 
Paul-Lechler-Straße 24    72076 Tübingen
Telefon: +49 (7071) 20 60     Telefax: +49 (7071) 20 64 99 
www.tropenklinik.de
Sektion Infektiologie und Klinische Immunologie - Universität Ulm 
89081 Ulm   Robert-Koch-Str.8
Telefon: +49 (731) 50 02 44 21    Telefax: +49 (731) 50 02 44 22
http://www.uni-ulm.de/reisemedizin/
Missionsärztliche Klinik 
Salvatorstraße 7    97067 Würzburg
Telefon: +49 (931) 791 - 28 21    Telefax: +49 (931) 791 - 28 26
http://www.missioklinik.de/abteilungen/abteilungenindex.htm
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